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Vorschau auf das kommende Wochenende:
Samstag, 28.02., 12:15 Hünfelder SV – WDJ
Samstag, 28.02., 13:00 WEJ - JSG Dreiburge
nSamstag, 28.02., 15:00 FT Fulda – WC
JSamstag, 28.02., 17:00 HSG Twistetal II – Frauen I
ISamstag, 28.02., 19:15 HSG Twistetal – Frauen
Nächster Heimspieltag ist am Samstag den 07.03.2026!
AKTUELLES SAISON 2025/2026
Fritzlar gerät in hitzigem Derby ins Straucheln
Domstädterinnen unterliegen der HSG Baunatal nach starker erster Halbzeit – Trubel bei Sirene
Es ging zur Sache im Spitzenspiel der Regionalliga: 240 begeisterte Fans erlebten einen emotionsgeladenen und hitzigen Derby-Krimi zwischen den Handballerinnen des SV Germania Fritzlar und der HSG Baunatal. Nach der Halbzeitführung der Domstädterinnen hatte am Ende aber der nordhessische Nachbar die Nase mit 27:26 (11:14) vorn.
„Man hat gesehen, dass Baunatal den Sieg mehr wollte. Wir hatten Dinge vorbereitet, haben aber keinen Druck auf die Platte gebracht“, sagte ein enttäuschter SVG-Coach Milan Cermak. Nach dem Führungstreffer der Gäste 25 Sekunden vor Schluss durch die herausragende Leonie Brüßler (12 Tore), blieb seinem Team ein letzter Angriff. Dabei musste ein Freiwurf nach Ablauf der Zeit direkt ausgeführt werden. Anna-Maria Spielvogel blieb mit ihrem Wurf in der HSG-Deckung hängen, traf dabei Brüßler im Gesicht. Die Emotionen kochten nun über. HSG-Coach Arnd Kauffeld rannte vor dem Abpfiff aufs Feld, wollte seine Spielerin „schützen“. Dafür sah der Übungsleiter die Gelbe Karte, während Spielvogel für den Gesichtstreffer die Rote Karte bekam. „Da war so viel Dampf in dem Spiel“, entschuldigte sich Kauffeld im Nachgang, sprach anschließend auch mit Spielvogel über die Aktion.
Einen perfekten Start in die Partie erwischten die Gastgeberinnen, lagen bereits in der 9. Spielminute mit 5:1 vorn. Verlass war dabei auf Torfrau Katarzyna Zwicker, die mit vier Glanztaten ihren Vorderleuten den Weg ebnete. Am Ende überragte Zwicker mit 17 Paraden, entschied das Torhüterduell (sieben Paraden bei Baunatal) klar für sich. Woraus Fritzlars Angriff in Summe zu wenig machte, sich stattdessen Ballverluste leistete. Erstmals Sand ins SVG-Getriebe kam so nach dem 7:3 (10.), eine neunminütige Torflaute schloss sich an. Nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer der Gäste (18., 6:7) folgten bis zur 25. Minute lediglich zwei Tore durch die beste SVG-Schützin Xenia Ahrend (7/2) und Spielvogel. Die Regisseurin war es auch, die mit zwei weiteren Treffern dazu beitrug, dass die Gastgeberinnen den Schalter bis zur Pause wieder umlegten, eine drei-Tore-Führung herauswarfen.
Mit Wiederanpfiff „verschenkte“ (Cermak) die Germania erneut die Bälle, kam erst im siebten Angriff per Strafwurf zum ersten Treffer durch Ahrend. Die anschließen erneut vom Punkt (38., 16:14) traf, und die auch in der 42. Minute ihre Mannschaft nach der Halbzeit mit dem ersten Tor aus dem Spiel heraus erlöste. Da hatte Baunatal bereits erstmals durch ein Siebenmetertor durch Paulina Kauffeld die Führung übernommen, steckte dabei auch die Rote Karte gegen Letizia Trombello weg, die sie nach einem Foul an Spielvogel sah. Beim 25:22 (55.) erhöhte Baunatal erstmals auf drei Tore, fand die Lücken im SVG-Mittelblock. “Wir haben vorn zu oft gewartet, die Entscheidung zu oft Spieli überlassen“, haderte Cermak, der wie auch Baunatal nun im Sieben-gegen-sechs agierte. Fritzlars Kopf der Mannschaft war es auch, die mit zwei weiteren Treffern und zusammen mit den Toren von Merle Pauser und Alexa Schuldes in der Schlussminute noch mal den Ausgleich herstellte, Baunatals Siegtreffer aber nicht verhindern konnte. „Unfassbar“, freute sich Kauffeld nach einer „Mega-Angriffsleistung“ seines Teams. Für Ahrend kam die erste Heimniederlage auch zustande, “weil wir nach der besten Abwehrleistung in der ersten Hälfte, die schlechteste haben folgen lassen.“
SVG: „Kasia“ Zwicker 1 (17 P./26 GT), Gloria Vesper; Xenia Ahrend 7/2, Alexa Schuldes 3, Marleen Krause, Sina Ulrich 3, Alicia Barth, Joyce Hölscher, Antonia Icke 1, Anna-Maria Spielvogel 6/2, Merle Pauser 3, Bianka Bartalos 2
Fritzlar II feiert wichtigen Sieg
SV Germania Fritzlar II - TSG Dittershausen 32:28 (15:15)
Bericht der HNA von D. Pritsch vom Spiel unserer 2. Mannschaft gegen den TSV Dittershausen
Auch das Rückspiel entschieden die Domstädterinnen für sich. Womit der Rivale bereits um acht Punkte distanziert ist. Allerdings erwischte der Tabellenvorletzte den deutlich besseren Start, weil Fritzlar zunächst gute Chancen liegenließ. Nach einem Doppelschlag von Melina Wilke zum 2:0 (3.) führte die TSG über 4:1 (8.) bis zum 13:9 (24.) recht deutlich. Dann aber bekam die Mannschaft von Trainerin Susanne Bachmann schnell die Kurve. Der Lohn: Ein in Summe 11:3-Lauf vor und nach der Pause. Cira Zinn hatte daran mit vier Treffern ihren Anteil. “Im Angriff waren wir klar verbessert, dafür lief es in der Abwehr diesmal nicht so gut. Das hat aber im Tor eine überragende Paula Ritter wettgemacht“, erklärte Bachmann. Die Gäste gaben sich zwar nicht geschlagen, konnten aber maximal noch etwas verkürzen. Spätestens mit dem siebten Treffer für Hailey Isioma Carl zum 32:27 (58.) waren die wichtigen zwei Punkte sicher.
SVG II: Esther Bin Amuri, Paula Ritter – Isabell Stäuber 2, Lea Biebrach 3, Hailey Carl 7/2, Kira Zinn 8, Florentine Blume 1, Marie Albus 3, Alicia Barth, Joyce Hölscher 3, Antonia Icke, Klara Minke 4, Alina Eubel 1/1

Der letzte Wurf des Spiels: Anna-Maria Spielvogel blieb in der HSG-Mauer hängen, die Niederlage des SVG war besiegelt. © Foto: Sara Freudenstein

Mit vier Toren am Erfolg beteiligt: Fritzlars Klara Minke (l.), hier im Duell mit Dittershausens Melina Wilke. © Foto: Sara Freudenstein
Ein Arbeitssieg in Spitzenreiter-Manier - SV Germania Fritzlar schlägt nach engen 60 Minuten auch Eddersheim
Bericht der HNA von D. Pritsch vom Spiel unserer 1. Mannschaft gegen die TSG Eddersheim
Ganz oben zu stehen, erfordert nicht nur Spielwitz und Dominanz. Stattdessen kommt es auch darauf an, sich in den schwierigen Momenten erwachsen zu präsentieren, die Kontrolle zu behalten. Den Regionalliga-Handballerinnen des SV Germania Fritzlar ist das jetzt gelungen. In einem über weite Strecken engen Heimspiel gegen die TSG Eddersheim blieben die Domstädterinnen cool und brachten einen 26:24 (14:13)-Sieg über die Ziellinie.
Entsprechend viel Last fiel von den heimischen Akteurinnen, als das Schiedsrichtergespann die Partie abpfiff. Denn in den vorausgegangenen 60 Spielminuten hatte Fritzlar im Grunde keine Entlastungsphasen. Was neben einem passionierten Auftritt der Südhessen auch an der eigenen Leistung lag: „Immer wenn wir die Möglichkeit hatten, uns mal abzusetzen, schlichen sich technische Fehler ein“, konstatierte auch SVG-Coach Milan Cermak.
Das zeigte sich schon in den ersten fünf Minuten. Fritzlar begann im 6:0 mit Anna-Maria Spielvogel und Antonia Icke im Mittelblock, verteidigte die ersten Angriffe der TSG souverän. Nutzte in der eigenen Offensive ein spielerisches Übergewicht über Rechtsaußen, was im 3:1 durch Alexa Schuldes mündete. Doch schnell traten die ersten Fehler auf. Vorne ließ der SVG einige Gelegenheiten liegen, nach einem technischen Fehler ging Eddersheim mit 5:3 in Führung. Über sechs Minuten blieb Fritzlar ohne Tor, ehe Xenia Ahrend die Gastgeberinnen erlöste (4:5, 12.). Bis zur Halbzeitpause entwickelte sich ein ständiges Hin- und Her, bei dem Fritzlar immer wieder Chancen vergab. Drum brauchte es die individuelle Klasse von Spielvogel im Rückraum, die bei ihren fünf Treffern vor dem Seitenwechseln die Muskeln spielen ließ.
Richtig wild wurde es noch mal in den letzten zehn Sekunden vor der Pause: Als Giulia Lützkendorf das 13:13 einwarf, sah alles nach einem Gleichstand aus, ehe Merle Pauser mit der Sirene doch noch die viel umjubelte 14:13-Führung für Fritzlar besorgte. Danach ging es erst mal so weiter, ehe sich Fritzlar in der 45. Minute erstmals einen Drei-Tore-Vorsprung erspielte. Dabei war es Pauser, die eine Lücke in der gegnerischen 5:1-Abwehr nutzte und kraftvoll zum 21:18 einwarf. Entschieden war damit noch nichts, denn Eddersheim kam wieder einmal zurück. Doch nach jenem 22:22 nahm der Sieg allmählich Formen an. Eddersheim gingen die Körner aus, was Alicia Barth mit einem Doppelschlag zum 24:22 (55. und 57.) bestrafte. So brachte die Germania die Führung über die Ziellinie und bejubelte ihren vierten Sieg in Folge. Einen, an dem eine der Hauptprotagonistinnen des Tages nie Zweifel verübte: „Ich war mir zu jedem Zeitpunkt sicher, dass wir das Spiel gewinnen werden“, sagte Anna-Maria Spielvogel.
SVG: „Kasia“ Zwicker, Gloria Vesper; Xenia Ahrend 1, Alexa Schuldes 6, Marleen Krause 1, Sina Ulrich 3, Alicia Barth 5, Maren Kleinhenz 1, Joyce Hölscher, Antonia Icke, Anna-Maria Spielvogel 6/1, Merle Pauser 3
OBERLIGA
Fritzlar inspirationslos gegen SVR
Bericht der HNA von D. Pritsch vom Spiel unserer 2. Mannschaft gegen SV Reichensachsen
Eine Vier-Tore-Niederlage gegen einen Aufstiegskandidaten ist freilich keine Schande. Gerade aus Sicht der Germania, die in dieser Saison gegen den Abstieg kämpft. Doch es gehört eben mehr dazu – Wille und Kreativität. Beide Tugenden ließen die Domstädterinnen über weite Strecken vermissen. Offensiv agierten die Gastgeberinnen inspirationslos, hatten arge Probleme, sich im Positionsangriff in aussichtsreiche Situationen zu begeben. Das ärgerte auch die Trainerin: „Vorne waren wir leider richtig schwach“, konstatierte Susanne Bachmann, die sich zudem an einer Reihe von Fehlwürfen ihrer Spielerinnen störte. So sahen die Zuschauer ein Spiel, in dem nie Spannung aufkam. Nach dem Anschlusstreffer durch Joyce Hölscher in der 5. Minute (2:3) zog Reichensachsen auf 2:6 (13.) davon, hielt das Polster bis zum Schluss.
SVG II: Esther Bin Amuri, Paula Ritter – Isabell Stäuber 3, Jana Herbst 2, Lea Biebrach 2, Hailey Carl 1, Alexa Schuldes, Laura Radig 1, Marie Albus, Joyce Hölscher 1, Antonia Icke, Klara Minke, Alina Eubel 8/5

Sorgte für Durchschlagskraft: Anna-Maria Spielvogel (hier im Spiel gegen Weiterstadt) nahm eine Schlüsselrolle im SVG-Spiel ein und ging mit ihren sechs Treffern voran. © Foto: SV Germania Fritzlar
Nach Weckruf noch die Kurve bekommen - Fritzlar müht sich zum Sieg beim Tabellenvorletzten
Bericht der HNA von K. Wilhelm vom Spiel unserer 1. Mannschaft bei der HSG Wettenberg
Das war mühsamer als erwartet: Am Ende waren die Regionalliga-Handballerinnen des SV Germania Fritzlar froh, dass sie zwei Punkte mit im Gepäck hatten. Dank einer starken Schlussoffensive, mit der die Domstädterinnen die enge Partie beim Tabellenvorletzten HSG Wettenberg noch mit 24:20 (10:9) für sich entschieden.
Erleichtert zeigte sich SVG-Coach Milan Cermak: „Auch Spiele, in denen es nicht so läuft, musst du gewinnen. Egal wie.“ Verlass war dabei auf Fritzlars starke Torfrau Gloria Vesper, die mit ihren Paraden Schlimmeres verhinderte. Der Grund für das schwache Auftreten ihrer Vorderleute: Es war Sand im SVG-Getriebe. Unzählige – zum Teil auch beste Einwurfmöglichkeiten – brachten die Gäste vom Start weg nicht im Wettenberger Tor unter. Resultierend daraus der 1:5-Rückstand (8.). So brauchte es für den zweiten Germania-Treffer neun weitere Minuten (11., 2:5). Auch in der Folge lief es kaum besser, „weil wir weiterhin zu viele Chancen liegen gelassen haben. Das hat für Verunsicherung gesorgt“, wie Cermak erklärte. Er musste neben Sina Ulrich (Fuß) auf Sarah Oschmann (Wade) verzichten. Immerhin: Marleen Krause glich beim 8:8 (24.) aus, ehe Maren Kleinhenz der erste Führungstreffer gelang. Der offene Schlagabtausch ging aber weiter.
Auch, weil die Gastgeberinnen den mehrmaligen Zwei-Tore-Vorsprung der Germania nach dem Wechsel jeweils zu Nichte machen konnten. Entscheidend für Cermak: „Trotz einer guten Abwehrleistung schafften wir es nicht, uns abzusetzen.“ Das wiederholte Problem: Schwache Abschlüsse, die zur sicheren Beute von Wettenbergs Torfrau Lena Reuschling wurden. Die Partie drohte beim 15:17-Rückstand (47.) gar zu kippen. Was aber gleichzeitig einem Weckruf glich. Denn der zweitbeste Angriff der Liga fand nun zur gewohnten Treffsicherheit. Dank vier Toren in Folge durch Anna-Maria Spielvogel, Bianka Bartalos (2) und Merle Pauser rissen die Domstädterinnen das Ruder schnell wieder herum. Zwar schaffte Wettenberg noch zweimal den Anschlusstreffer (18:19 und 19:20), scheiterte in der Schlussphase aber auch an der eingewechselten Katarzyna Zwicker, die in den letzten acht Minuten nur noch zwei Gegentore zuließ. Während Fritzlar Nervenstärke bewies. Zunächst verwandelte die beste SVG-Schützin Xenia Ahrend ihren dritten Strafwurf, ehe sie mit Spielvogel und Bartalos die Entscheidung herbeiführte und somit mit ihrem Team den dritten Sieg in Serie perfekt machte.
SVG: „Kasia“ Zwicker, Gloria Vesper; Xenia Ahrend 7/3, Alexa Schuldes 1, Marleen Krause 4, Alicia Barth 1, Maren Kleinhenz 3, Joyce Hölscher, Antonia Icke, Anna-Maria Spielvogel 4, Merle Pauser 1, Bianka Bartalos 3
Körle nutzt Räume und jubelt
FSG gewinnt wichtiges Kreisduell gegen Germania Fritzlar II
Bericht der HNA von D. Pritsch vom Spiel unserer 2. Mannschaft bei der HSG Körle/Guxhagen
Es war ein Spiel, bei dem nach Abpfiff zwei Gefühlslagen vorherrschten. Da war einerseits die Freude bei der FSG Körle/Guxhagen, die sich nach ihrem 32:25 (14:9)-Sieg gegen den SV Germania Fritzlar II reichlich Luft in der Handball-Oberliga verschafft hatte. Und andererseits der Frust bei den Domstädterinnen, für die es im Tabellenkeller nun langsam eng wird.
Entsprechend glücklich zeigte sich Sabrina Lizan: „Wir haben das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Ich bin sehr stolz auf die Mädels“, äußerte die Spielertrainerin. Die in jenem Kreisduell unter besonderer Beobachtung stand. So wurde das Rückraumass über weite Strecken der Partie in Manndeckung genommen – was dem Erfolg jedoch keinen Abbruch tat. Im Gegenteil: „Dadurch haben sich Räume ergeben“, sagte Lizan. Beispielsweise für Alexandra Streich, die nach einem starken Beginn auf 12:6 (22.) für Körle stellte. Es sollte keine Momentaufnahme bleiben, stattdessen hielt die FSG ihren Vorsprung über die restliche Spielzeit auf souveräne Art und Weise.
Was dabei auf der Gegenseite schieflief? SVG-Trainerin Susanne Bachmann hatte die Erklärung: „Wir standen eigentlich gut in der Abwehr. Nur ist uns immer dieser eine Fehler passiert.“ Zwar kamen die Gäste in der zweiten Halbzeit noch mal ran – Marie Albus traf zum 18:22 aus SVG-Sicht (47.).
Doch es nützte nichts. Körle blieb cool, baute seinen Vorsprung wieder aus. Spätestens als Kirsten Bänfer ein Doppelschlag auf 29:22 (55.) gelang, war die Partie entschieden. Fritzlar ist dadurch auf den neunten Tabellenplatz abgerutscht, der Vorsprung auf die Abstiegszone beträgt nur noch zwei Punkte.
SVG II: Esther Bin Amuri, Paula Ritter – Lea Biebrach, Hailey Carl 6, Cira Zinn, Florentine Blume 3, Marie Albus 1, Alicia Barth 4, Joyce Hölscher 2, Klara Minke, Alina Eubel 9/7

Erfolgreichste Torschützin Xenia Ahrend, © SV Germania Fritzlar
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"Ich bin froh in der Oberliga hier in Fritzlar mit Harz Handball zu spielen und dabei mein Abitur mit meinen Freunden zu absolvieren. Für die Förderung und Unterstützung des Vereins bin ich sehr dankbar." - Antonia Icke, 18 Jahre alt







