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Vorschau auf das kommende Wochenende:

Samstag, 07.03., 12:00 WDJ – HSG Werra/Landeck II
Samstag, 07.03., 19:15 Frauen II - HSG Zwehren/Kassel
Sonntag, 08.03., 11:30 HSG Datterode/Röhrda/Sontra – WEJ
AKTUELLES SAISON 2025/2026
Der Motor gerät allmählich ins Stottern
SV Germania Fritzlar verliert nächstes Derby – 23:24 gegen die HSG Twistetal
Bericht der HNA von T. Spohr vom Spiel unserer 1. Mannschaft bei der HSG Twistetal
Wieder kein Sieg für den SV Germania Fritzlar: Nach der Derbyniederlage gegen die HSG Baunatal hat es nämlich nun die nächste Pleite gesetzt. So verloren die heimischen Regionalliga-Handballerinnen bei der HSG Twistetal mit 23:24 (13:12).
Dabei erwischte die Germania einen eindrucksvollen Start, lag nach Treffern von Bianka Bartalos und Xenia Arend (2) mit 3:1 in Führung. Da agierte die Defensive der Gastgeber noch zu zaghaft, was Fritzlar eben gnadenlos ausnutzte. Das Problem: Diese Gemengelage sollte sich rasch ändern. Denn mit zunehmender Spielzeit ließ sich die Mannschaft von Trainer Milan Cermak ins passive Spiel drücken. Twistetal glich aus, ging gar in Führung, was bis zum 8:7 (17.) anhielt. Dass der Zwischenstand zu diesem Zeitpunkt nicht deutlicher ausfiel, lag auch an zahlreichen Fehlwürfen der Gastgeberinnen. Es war also noch alles offen für Fritzlar. Das wussten auch Xenia Ahrend und Alexa Schuldes, die einen 11:12-Rückstand kurz vor der Pause in ein 13:12 für den SVG ummünzten.
Ein Trend, der nach dem Seitenwechsel zunächst fortwährte – die Domstädterinnen erzielten in Person von Merle Pauser den ersten Treffer der zweiten Halbzeit, befanden sich mit zwei Toren in Front. Doch schnell entwickelte sich wieder ein Zustand, in dem sich die Germania mit der Twistetaler Deckung schwertat. Daraus resultierte ein Kräftemessen auf Augenhöhe, die Zuschauer sahen ein weitgehend ausgeglichenes Spiel. Daran änderte auch der Umstand nichts, dass Twistetal die Partie zwischenzeitlich gedreht hatte und bis auf drei Tore davongezogen war (20:17, 50.). Denn Fritzlar agierte in der Defensive nun offensiver, kämpfte sich wieder ins Spiel zurück – Anna-Maria Spielvogel erzielte den 22:22-Ausgleich. Da waren noch rund 80 Sekunden zu spielen, ehe es richtig dramatisch wurde. So ging Twistetal nur 20 Sekunden vor Ertönen der Sirene wieder in Führung, ehe die Domstädterinnen durch Sina Ulrich abermals zum Ausgleich kamen. Es war jedoch nicht der Schlusspunkt. Denn der letzte Angriff gehörte noch mal der HSG. Da schien Twistetal bei einem Passversuch auf Reese den Ball verloren zu haben, dieser kullerte aber direkt vor die Füße der von der rechten Seite einlaufenden Meike Voß – die Kreisläuferin vollstreckte und ließ ihre Farben jubeln. Ganz zum Ärgernis von Cermak: „Sehr bitter. Das Spiel hätte in beide Richtungen kippen können. Wir haben es aber selbst verschuldet, weil wir eben ein, zwei Fehler zu viel gemacht haben“, ließ der SVG-Trainer verlauten.
SVG: „Kasia“ Zwicker, Gloria Vesper; Xenia Ahrend 6, Alexa Schuldes 3, Marleen Krause 1, Sina Ulrich 3, Sarah Oschmann, Alicia Barth, Joyce Hölscher 2, Antonia Icke, Anna-Maria Spielvogel 3, Merle Pauser 3, Bianka Bartalos 2
Oberliga
Fritzlar II feiert wichtigen Auswärtssieg mit 27:33 (11:12) bei der HSG Twistetal II und klettert damit auf den 8. Tabellenplatzlatz
Bericht der HNA von D. Pritsch vom Spiel unserer 2. Mannschaft bei der HSG Twistetal II
Nach dem Heimsieg der Vorwoche gegen die TSG Dittershausen (32:28) hat die Germania den nächsten Erfolg eingetütet. Im Gastspiel beim Tabellenletzten musste sich der SVG jedoch zunächst einmal ordentlich strecken. Denn die HSG agierte aufmüpfig, stellte die Fritzlarer Abwehr vor Probleme. So lagen die Gäste mit 4:7 (11.) und 6:10 (18.) zurück. „Wir waren in der Anfangsviertelstunde defensiv einfach schlecht“, bilanzierte Trainerin Susanne Bachmann. Das Blatt wendete sich jedoch: Angeführt von Florentine Blume und Joyce Hölscher im Mittelblock, agierten die Gäste nun sattelfester. Fritzlar blieb zwölf Minuten ohne Gegentreffer, ging mit einem 12:11 in die Pause. Dass die Germania nun alles in der eigenen Hand hatte, war auch Esther Bin Amuri zu verdanken. Die Torfrau, die bislang kaum Spielzeit bekommen hatte, durfte sich ab der 15. Minute beweisen, zeigte „eine starke Leistung“ (Bachmann). In Halbzeit zwei kam Twistetal noch mal auf 18:18 (42.) heran, die Domstädterinnen setzten sich jedoch umgehend wieder ab und brachten die Führung über die Ziellinie.
SVG II: Esther Bin Amuri, Paula Ritter – Isabell Stäuber 1, Jana Herbst 7, Lea Biebrach 1, Hailey Carl 5, Kira Zinn 3, Florentine Blume 1, Marie Albus 5, Joyce Hölscher 4, Klara Minke 1, Alina Eubel 5/2

Unter Bewachung: Fritzlars Xenia Ahrend (mit Ball) wird von Twistetals Kim Hering gehalten.
© Foto: Bauschmann
Fritzlar gerät in hitzigem Derby ins Straucheln
Domstädterinnen unterliegen der HSG Baunatal nach starker erster Halbzeit – Trubel bei Sirene
Es ging zur Sache im Spitzenspiel der Regionalliga: 240 begeisterte Fans erlebten einen emotionsgeladenen und hitzigen Derby-Krimi zwischen den Handballerinnen des SV Germania Fritzlar und der HSG Baunatal. Nach der Halbzeitführung der Domstädterinnen hatte am Ende aber der nordhessische Nachbar die Nase mit 27:26 (11:14) vorn.
„Man hat gesehen, dass Baunatal den Sieg mehr wollte. Wir hatten Dinge vorbereitet, haben aber keinen Druck auf die Platte gebracht“, sagte ein enttäuschter SVG-Coach Milan Cermak. Nach dem Führungstreffer der Gäste 25 Sekunden vor Schluss durch die herausragende Leonie Brüßler (12 Tore), blieb seinem Team ein letzter Angriff. Dabei musste ein Freiwurf nach Ablauf der Zeit direkt ausgeführt werden. Anna-Maria Spielvogel blieb mit ihrem Wurf in der HSG-Deckung hängen, traf dabei Brüßler im Gesicht. Die Emotionen kochten nun über. HSG-Coach Arnd Kauffeld rannte vor dem Abpfiff aufs Feld, wollte seine Spielerin „schützen“. Dafür sah der Übungsleiter die Gelbe Karte, während Spielvogel für den Gesichtstreffer die Rote Karte bekam. „Da war so viel Dampf in dem Spiel“, entschuldigte sich Kauffeld im Nachgang, sprach anschließend auch mit Spielvogel über die Aktion.
Einen perfekten Start in die Partie erwischten die Gastgeberinnen, lagen bereits in der 9. Spielminute mit 5:1 vorn. Verlass war dabei auf Torfrau Katarzyna Zwicker, die mit vier Glanztaten ihren Vorderleuten den Weg ebnete. Am Ende überragte Zwicker mit 17 Paraden, entschied das Torhüterduell (sieben Paraden bei Baunatal) klar für sich. Woraus Fritzlars Angriff in Summe zu wenig machte, sich stattdessen Ballverluste leistete. Erstmals Sand ins SVG-Getriebe kam so nach dem 7:3 (10.), eine neunminütige Torflaute schloss sich an. Nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer der Gäste (18., 6:7) folgten bis zur 25. Minute lediglich zwei Tore durch die beste SVG-Schützin Xenia Ahrend (7/2) und Spielvogel. Die Regisseurin war es auch, die mit zwei weiteren Treffern dazu beitrug, dass die Gastgeberinnen den Schalter bis zur Pause wieder umlegten, eine drei-Tore-Führung herauswarfen.
Mit Wiederanpfiff „verschenkte“ (Cermak) die Germania erneut die Bälle, kam erst im siebten Angriff per Strafwurf zum ersten Treffer durch Ahrend. Die anschließen erneut vom Punkt (38., 16:14) traf, und die auch in der 42. Minute ihre Mannschaft nach der Halbzeit mit dem ersten Tor aus dem Spiel heraus erlöste. Da hatte Baunatal bereits erstmals durch ein Siebenmetertor durch Paulina Kauffeld die Führung übernommen, steckte dabei auch die Rote Karte gegen Letizia Trombello weg, die sie nach einem Foul an Spielvogel sah. Beim 25:22 (55.) erhöhte Baunatal erstmals auf drei Tore, fand die Lücken im SVG-Mittelblock. “Wir haben vorn zu oft gewartet, die Entscheidung zu oft Spieli überlassen“, haderte Cermak, der wie auch Baunatal nun im Sieben-gegen-sechs agierte. Fritzlars Kopf der Mannschaft war es auch, die mit zwei weiteren Treffern und zusammen mit den Toren von Merle Pauser und Alexa Schuldes in der Schlussminute noch mal den Ausgleich herstellte, Baunatals Siegtreffer aber nicht verhindern konnte. „Unfassbar“, freute sich Kauffeld nach einer „Mega-Angriffsleistung“ seines Teams. Für Ahrend kam die erste Heimniederlage auch zustande, “weil wir nach der besten Abwehrleistung in der ersten Hälfte, die schlechteste haben folgen lassen.“
SVG: „Kasia“ Zwicker 1 (17 P./26 GT), Gloria Vesper; Xenia Ahrend 7/2, Alexa Schuldes 3, Marleen Krause, Sina Ulrich 3, Alicia Barth, Joyce Hölscher, Antonia Icke 1, Anna-Maria Spielvogel 6/2, Merle Pauser 3, Bianka Bartalos 2
Fritzlar II feiert wichtigen Sieg
SV Germania Fritzlar II - TSG Dittershausen 32:28 (15:15)
Bericht der HNA von D. Pritsch vom Spiel unserer 2. Mannschaft gegen den TSV Dittershausen
Auch das Rückspiel entschieden die Domstädterinnen für sich. Womit der Rivale bereits um acht Punkte distanziert ist. Allerdings erwischte der Tabellenvorletzte den deutlich besseren Start, weil Fritzlar zunächst gute Chancen liegenließ. Nach einem Doppelschlag von Melina Wilke zum 2:0 (3.) führte die TSG über 4:1 (8.) bis zum 13:9 (24.) recht deutlich. Dann aber bekam die Mannschaft von Trainerin Susanne Bachmann schnell die Kurve. Der Lohn: Ein in Summe 11:3-Lauf vor und nach der Pause. Cira Zinn hatte daran mit vier Treffern ihren Anteil. “Im Angriff waren wir klar verbessert, dafür lief es in der Abwehr diesmal nicht so gut. Das hat aber im Tor eine überragende Paula Ritter wettgemacht“, erklärte Bachmann. Die Gäste gaben sich zwar nicht geschlagen, konnten aber maximal noch etwas verkürzen. Spätestens mit dem siebten Treffer für Hailey Isioma Carl zum 32:27 (58.) waren die wichtigen zwei Punkte sicher.
SVG II: Esther Bin Amuri, Paula Ritter – Isabell Stäuber 2, Lea Biebrach 3, Hailey Carl 7/2, Kira Zinn 8, Florentine Blume 1, Marie Albus 3, Alicia Barth, Joyce Hölscher 3, Antonia Icke, Klara Minke 4, Alina Eubel 1/1

Der letzte Wurf des Spiels: Anna-Maria Spielvogel blieb in der HSG-Mauer hängen, die Niederlage des SVG war besiegelt. © Foto: Sara Freudenstein

Mit vier Toren am Erfolg beteiligt: Fritzlars Klara Minke (l.), hier im Duell mit Dittershausens Melina Wilke. © Foto: Sara Freudenstein
Ein Arbeitssieg in Spitzenreiter-Manier - SV Germania Fritzlar schlägt nach engen 60 Minuten auch Eddersheim
Bericht der HNA von D. Pritsch vom Spiel unserer 1. Mannschaft gegen die TSG Eddersheim
Ganz oben zu stehen, erfordert nicht nur Spielwitz und Dominanz. Stattdessen kommt es auch darauf an, sich in den schwierigen Momenten erwachsen zu präsentieren, die Kontrolle zu behalten. Den Regionalliga-Handballerinnen des SV Germania Fritzlar ist das jetzt gelungen. In einem über weite Strecken engen Heimspiel gegen die TSG Eddersheim blieben die Domstädterinnen cool und brachten einen 26:24 (14:13)-Sieg über die Ziellinie.
Entsprechend viel Last fiel von den heimischen Akteurinnen, als das Schiedsrichtergespann die Partie abpfiff. Denn in den vorausgegangenen 60 Spielminuten hatte Fritzlar im Grunde keine Entlastungsphasen. Was neben einem passionierten Auftritt der Südhessen auch an der eigenen Leistung lag: „Immer wenn wir die Möglichkeit hatten, uns mal abzusetzen, schlichen sich technische Fehler ein“, konstatierte auch SVG-Coach Milan Cermak.
Das zeigte sich schon in den ersten fünf Minuten. Fritzlar begann im 6:0 mit Anna-Maria Spielvogel und Antonia Icke im Mittelblock, verteidigte die ersten Angriffe der TSG souverän. Nutzte in der eigenen Offensive ein spielerisches Übergewicht über Rechtsaußen, was im 3:1 durch Alexa Schuldes mündete. Doch schnell traten die ersten Fehler auf. Vorne ließ der SVG einige Gelegenheiten liegen, nach einem technischen Fehler ging Eddersheim mit 5:3 in Führung. Über sechs Minuten blieb Fritzlar ohne Tor, ehe Xenia Ahrend die Gastgeberinnen erlöste (4:5, 12.). Bis zur Halbzeitpause entwickelte sich ein ständiges Hin- und Her, bei dem Fritzlar immer wieder Chancen vergab. Drum brauchte es die individuelle Klasse von Spielvogel im Rückraum, die bei ihren fünf Treffern vor dem Seitenwechseln die Muskeln spielen ließ.
Richtig wild wurde es noch mal in den letzten zehn Sekunden vor der Pause: Als Giulia Lützkendorf das 13:13 einwarf, sah alles nach einem Gleichstand aus, ehe Merle Pauser mit der Sirene doch noch die viel umjubelte 14:13-Führung für Fritzlar besorgte. Danach ging es erst mal so weiter, ehe sich Fritzlar in der 45. Minute erstmals einen Drei-Tore-Vorsprung erspielte. Dabei war es Pauser, die eine Lücke in der gegnerischen 5:1-Abwehr nutzte und kraftvoll zum 21:18 einwarf. Entschieden war damit noch nichts, denn Eddersheim kam wieder einmal zurück. Doch nach jenem 22:22 nahm der Sieg allmählich Formen an. Eddersheim gingen die Körner aus, was Alicia Barth mit einem Doppelschlag zum 24:22 (55. und 57.) bestrafte. So brachte die Germania die Führung über die Ziellinie und bejubelte ihren vierten Sieg in Folge. Einen, an dem eine der Hauptprotagonistinnen des Tages nie Zweifel verübte: „Ich war mir zu jedem Zeitpunkt sicher, dass wir das Spiel gewinnen werden“, sagte Anna-Maria Spielvogel.
SVG: „Kasia“ Zwicker, Gloria Vesper; Xenia Ahrend 1, Alexa Schuldes 6, Marleen Krause 1, Sina Ulrich 3, Alicia Barth 5, Maren Kleinhenz 1, Joyce Hölscher, Antonia Icke, Anna-Maria Spielvogel 6/1, Merle Pauser 3
OBERLIGA
Fritzlar inspirationslos gegen SVR
Bericht der HNA von D. Pritsch vom Spiel unserer 2. Mannschaft gegen SV Reichensachsen
Eine Vier-Tore-Niederlage gegen einen Aufstiegskandidaten ist freilich keine Schande. Gerade aus Sicht der Germania, die in dieser Saison gegen den Abstieg kämpft. Doch es gehört eben mehr dazu – Wille und Kreativität. Beide Tugenden ließen die Domstädterinnen über weite Strecken vermissen. Offensiv agierten die Gastgeberinnen inspirationslos, hatten arge Probleme, sich im Positionsangriff in aussichtsreiche Situationen zu begeben. Das ärgerte auch die Trainerin: „Vorne waren wir leider richtig schwach“, konstatierte Susanne Bachmann, die sich zudem an einer Reihe von Fehlwürfen ihrer Spielerinnen störte. So sahen die Zuschauer ein Spiel, in dem nie Spannung aufkam. Nach dem Anschlusstreffer durch Joyce Hölscher in der 5. Minute (2:3) zog Reichensachsen auf 2:6 (13.) davon, hielt das Polster bis zum Schluss.
SVG II: Esther Bin Amuri, Paula Ritter – Isabell Stäuber 3, Jana Herbst 2, Lea Biebrach 2, Hailey Carl 1, Alexa Schuldes, Laura Radig 1, Marie Albus, Joyce Hölscher 1, Antonia Icke, Klara Minke, Alina Eubel 8/5

Sorgte für Durchschlagskraft: Anna-Maria Spielvogel (hier im Spiel gegen Weiterstadt) nahm eine Schlüsselrolle im SVG-Spiel ein und ging mit ihren sechs Treffern voran. © Foto: SV Germania Fritzlar
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"Ich bin froh in der Oberliga hier in Fritzlar mit Harz Handball zu spielen und dabei mein Abitur mit meinen Freunden zu absolvieren. Für die Förderung und Unterstützung des Vereins bin ich sehr dankbar." - Antonia Icke, 18 Jahre alt






