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 AKTUELLES SAISON 2025/2026

Regionalliga

Fritzlar bleibt an der Spitze dran – Germania siegt beim TVH

Gelungener Rückrunden-Auftakt für die Regionalliga-Handballerinnen des SV Germania Fritzlar: Die schwierige Auswärtsaufgabe beim Tabellennachbarn TV Hüttenberg meisterten die Domstädterinnen mit einem 26:22 (13:13)-Sieg. Die Germania kehrte damit nach dem Patzer bei der HSG Hungen/Lich und vor dem Gipfeltreffen gegen den Spitzenreiter HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden (Sa. 17 Uhr, KHS-Sporthalle) eindrucksvoll in die Erfolgsspur zurück.


Dabei erwischten die Gäste auch den besseren Start und legten auf 4:1 (9.) vor. In der Folge musste Fritzlar aber gleich mehrmals einen Anschlusstreffer (24., 10:9) der Gastgeberinnen hinnehmen. Wellenförmig ging es weiter. Zwar schaffte es die Germania, sich mit einem Dreierpack durch Neuzugang Merle Pauser, Alicia Barth und Xenia Ahrend erstmals auf vier Tore abzusetzen (27., 9:13). Hüttenberg konterte umgehend, glich bis zum Wechsel aus. „Da waren einige unnötige Fehler von uns dabei“, haderte SVG-Coach Milan Cermak. Ehe sein Team mit Wiederanpfiff wieder gut ins Spiel zurückfand und die spielbestimmende Mannschaft blieb. Eng wurde es da lediglich beim 14:15 (33.). „Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass wir nicht gewinnen würden. Entscheidend war, dass wir das Spiel souverän runter gespielt haben“, erklärte Pauser nach ihrem Debüt und der erstmaligen Fünf-Tore-Führung (39., 15:20). Dabei sorgte die Ex-Kirchhoferin mit ihrer Variabilität für eine dazu gewonnene Breite im Kader. Die 20-Jährige war auf fast allen Positionen zu finden, verteidigte phasenweise im Mittelblock, rückte bei der Hereinnahme der siebten Feldspielerinnen als zweite Akteurin an den Kreis.


Umstellungen auf beiden Seiten im Angriff sorgten schließlich für mehr Kampf im Spiel. Den Fritzlar annahm. „Umso wichtiger war es, dass wir sehr geschlossen aufgetreten sind, gut in der Abwehr standen, unterstützt von einer starken Kasia Zwicker im Tor“, beschrieb Pauser die spielentscheidende Phase, die ihr selbst auch einen erfolgreichen Einstand nach langer Pause bescherte. Denn die sonst so heimstarken Mittelhessinnen kamen trotz ihrer „hart aber fair geführten Abwehr“ (Cermak) nicht mehr näher als auf drei Tore heran (45., 18:21). Im Gegenteil: Die Gäste hielten dagegen, zogen durch Antonia Icke, Marleen Krause und die beste SVG-Torschützin Maren Kleinhenz (5 Tore) nun vorentscheidend auf 24:18 (52.) davon. Womit das Cermak-Team den Abstand zum Tabellenführer Weiterstadt wahrte.

SVG: „Kasia“ Zwicker, Gloria Vesper – Xenia Ahrend 3, Alexa Schuldes 2, Marleen Krause 1, Sarah Oschmann 3, Alicia Barth 2, Maren Kleinhenz 5, Joyce Hölscher, Antonia Icke 4, Anna-Maria Spielvogel 3/1, Merle Pauser 1, Bianka Bartalos 2


Oberliga

HSG Wildungen/Friedr./Bergh. II – SV Germania Fritzlar II 29:23 (9:10)

Bericht der HNA von D. Pritsch vom Spiel unserer 2. Mannschaft bei der HSG Wildungen/Friedr./Bergh. II

Die Rollen waren vor dem Spiel klar verteilt – Fritzlar ging als Außenseiter in die Partie. Und trat schließlich äußerst aufmüpfig in der Kurstadt auf. So sehr, dass die Zuschauer lange eine ausgeglichene Partie sahen. Angetrieben von zwei Akteurinnen aus dem Regionalligakader, Merle Pauser (6/3 Tore) und Marleen Krause (6 Tore), befand sich Fritzlar nach 45 Minuten gar in Führung (19:18). Ehe den Domstädterinnen in der Folge die Puste ausging. „Es war dann schon eine Sache der Kraft bei uns“, meinte auch SVG-Trainerin Susanne Bachmann. Die musste mit ansehen, wie Anna-Maria Wilhelmi fünf Minuten vor Schluss auf 23:20 für Bad Wildungen stellte. Das Spiel war entschieden – was die Übungsleiterin jedoch nicht in Frust versetzte: „Das war ein Bonusspiel für uns. Von daher ist das okay“, meinte Bachmann.

SVG II: Esther Bin Amuri, Paula Ritter – Isabell Stäuber 4, Lea Biebrach, Hailey Carl 2, Cira Zinn 4, Marleen Krause 6, Florentine Blume, Marie Albus, Alicia Barth, Joyce Hölscher 1, Merle Pauser 6/3, Klara Minke, Alina Eubel


Stark im Tor: „Kasia“ Zwicker zeigte in Hüttenberg eine ansprechende Leistung © Pressebild Bernd Hahn

Merle Pauser wechselt nach Fritzlar


Vorweihnachtliche Bescherung beim SV Germania Fritzlar: Merle Pauser wechselt vom Zweitligisten SG 09 Kirchhof zu den Regionalliga-Handballerinnen. Der laufende Vertrag der 20-Jährigen beim nordhessischen Nachbarn wird zum Ende des Monats aufgelöst. Pauser steht den Domstädterinnen somit erstmals am 17. Januar beim TV Hüttenberg zur Verfügung.


Auf dem Wunschzettel der Germania stand bereits seit längerem eine zusätzliche Spielerin. „Merle gibt uns Qualität und mehr Möglichkeiten. Die Breite im Kader war nach dem Umbruch im Sommer immer ein Thema, und der Handlungsbedarf wurde zuletzt durch die Verletzungen immer deutlicher“, erklärt Niklas Schmaler aus dem SVG-Vorstand und freut sich über eine „gut ausgebildete und intelligente Spielerin“, die variabel auf mehreren Positionen spielen könne.


Die Entscheidung, Kirchhof zu verlassen, traf Pauser aus persönlichen Gründen. „Die sportlichen Argumente sowie Fritzlars Ausrichtung haben sich für mich stimmig angefühlt“, sagt sie über ihren neuen Verein. „Welche Position ich künftig einnehmen werde, wird sich mit dem Start der Rückrundenvorbereitung zeigen“, erklärt die ausgebildete Kreisläuferin, die sich aber „flexibel“ einsetzbar fühlt.



Pauser stammt gebürtig aus Rinteln, spielte bei der HSG Blomberg-Lippe in der 3. Liga sowie in der A-Jugend-Bundesliga. Zur Saison 2024/25 folgte der Wechsel nach Kirchhof, wo ihr der Aufstieg in die 2. Bundesliga gelang, bevor sich der Zweitligist und Pauser nun darauf verständigten, die Zusammenarbeit vorzeitig zu beenden. „Merle hatte eine lange Trainings- und Spielpause. So ist es sportlich von Vorteil, zwei Klassen tiefer wieder anzugreifen“, sagt SG-Managerin Renate Denk über die 20-Jährige. Die in der laufenden Saison in vier Spielen auf Außen und am Kreis zum Einsatz kam, neun Tore erzielte und insbesondere in ihrem ersten Jahr in Kirchhof ihre Treffsicherheit vom Siebenmeterpunkt unter Beweis stellte.

Trägt künftig blau: Merle Pauser, hier noch im Trikot der SG 09 Kirchhof. © Foto: Pressebilder Hahn 

Regionalliga

Ein Dämpfer zum Abschluss – Fritzlar verliert letztes Spiel des Jahres bei Hungen/Lich

Bericht der HNA von K. Wilhelm vom Spiel unserer 1. Mannschaft bei der HSG Hungen/Lich.

Enttäuschte Gesichter beim bisherigen Spitzenreiter: Die Regionalliga-Handballerinnen des SV Germania Fritzlar erwischten einen schlechten Tag und kamen beim Tabellensiebten ins Straucheln. Nach acht Siegen in Serie mussten sich die Domstädterinnen dem Tabellensiebten HSG Hungen/Lich mit 23:27 (6:16) geschlagen geben und rutschten zum Abschluss der Hinrunde wieder hinter die HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden auf den zweiten Rang in der Tabelle.


Es klappte von Beginn an nicht viel bei den Gästen. Da brauchte es fünf Angriffe bis zum ersten Treffer (5., 1:3), fast weitere drei Minuten bis zum zweiten Tor. Schließlich war sogar schon etwas mehr als eine Viertelstunde gespielt, bis Anna-Maria Spielvogel endlich das dritte Germania-Tor gelang. Die Gastgeberinnen hatten dagegen bereits neunmal (17., 9:3) getroffen. „Die Möglichkeiten, die wir ihnen gegeben haben, hat Hungen genutzt“, machte SVG-Coach Milan Cermak deutlich. Sein Team ließ stattdessen die dringend erforderliche Durchschlagskraft auch weiterhin vermissen. „Wir hatten mehrere Baustellen. Auch unsere Anspiele an den Kreis haben nicht funktioniert“, monierte Cermak.


So hatten die Gastgeberinnen verhältnismäßig leichtes Spiel, nutzten dabei auch die SVG-Fehler und schwachen Würfe zum Tempogegenstoß konsequent. Fritzlar machte dagegen desolat weiter. Den sechs Treffern in der Hälfte folgten lediglich sechs weitere bis zur 45. Minute. Hungen hielt dadurch den Zehn-Tore-Vorsprung (45., 22:12). In der Folge lief es besser bei den Gästen. Joyce Hölscher traf dabei vom Kreis, während Maren Kleinhenz über den Gegenstoß zum Erfolg kam. Verlass war dazu auf Torfrau Gloria Vesper. Trotzdem: Die Hypothek (52., 14:24) war längst zu hoch und sorgte bei der Germania für einen herben Dämpfer vor der Weihnachtspause. Auch für kein gutes Gefühl, bevor es zum Rückrunden-Auftakt beim Dritten TV Hüttenberg (17. Januar) und zu Hause gegen Tabellenführer Weiterstadt (24. Januar) weitergeht.


SVG: „Kasia“ Zwicker, Gloria Vesper – Isabell Stäuber, Xenia Ahrend 3, Alexa Schuldes 1, Josepha Kallenberg, Sarah Oschmann 2, Alicia Barth 1, Maren Kleinhenz 4, Joyce Hölscher 5, Antonia Icke, Anna-Maria Spielvogel 5/2, Bianka Bartalos 2


Oberliga

HSG Wesertal – SV Germania Fritzlar II 32:23 (19:11)

Bericht der HNA von D. Pritsch vom Spiel unserer 2. Mannschaft bei der HSG Wesertal.

Es war das erwartet schwere Spiel beim noch makellosen Tabellenführer. Aufgrund zahlreicher Unkonzentriertheiten in der Defensive gelang der SVG schnell ins Hintertreffen und lag bereits nach zehn Minuten mit 2:9 zurück. Eine Hypothek, die für den restlichen Spielverlauf zu groß war. Fritzlar kam nicht mehr ran, wenngleich die Domstädterinnen ein Debakel vermieden. „Wir haben es in der zweiten Halbzeit dann besser gemacht, sind aber mit dem Tempo von Wesertal nicht immer mitgekommen“, konstatierte Co-Trainer Marvin Goldmann. Durch die Niederlage ist Fritzlar auf den neunten Tabellenplatz und damit in den Abstiegskampf abgerutscht. „Jetzt wollen wir uns erholen, an uns arbeiten, um im neuen Jahr mit Vollgas angreifen zu können“, ließ Goldmann den Plan für die Winterpause verlauten.


SVG II: Esther Bin Amuri, Paula Ritter – Isabell Stäuber 4/1, Lea Biebrach 4, Hailey Carl 4, Cira Zinn 1, Florentine Blume 1, Emilie Giese, Marie Albus 3/1, Joyce Hölscher 1, Klara Minke 3, Alina Eubel 2/1

Stach heraus: Gloria Vesper im SVG-Tor war eine von wenigen Spielerinnen in Normalform und verhinderte mit ihren Paraden eine höhere Niederlage. © SV Germania Fritzlar


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"Ich bin froh in der Oberliga hier in Fritzlar mit Harz Handball zu spielen und dabei mein Abitur mit meinen Freunden zu absolvieren. Für die Förderung und Unterstützung des Vereins bin ich sehr dankbar." - Antonia Icke, 18 Jahre alt


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