Da war’s passiert: Maria Kiwa (links, hier im Zweikampf mit Thüringens Jolina Huhnstock.© Pressebilder Hahn

Die Handballerinnen des SV Germania Fritzlar werden durch Verletzungen weiterhin arg gebeutelt. Den 40:31-Kantersieg gegen den Thüringer HC II nebst Sprung zurück an die Spitze der 3. Liga Ost haben die Domstädterinnen einmal mehr teuer bezahlt.

Denn Maria Kiwa zog sich einen Nasenbeinbruch zu. Bereits am heutigen Mittwoch wird sie operiert. Sechs Wochen Pause erwartet SVG-Coach Lucky Cojocar für die Rückraumspielerin, die mit 46 Toren so wertvoll wie nie ist. Somit fällt Kiwa das Spitzenspiel am 8. Februar beim Tabellendritten HSG Gedern/Nidda aus.

Mit Melina Horn (Karriereende), Xenia Ahrend, Hannah Puntschuh und Jana Hoppe (alle Knie) ist für vier Fritzlarerinnen die Serie längst gelaufen.

HNA Online /// Sebastian Schmidt /// Foto: Hahn