Starke Landau zu wenig

Fritzlar. Mit 21:34 (10:16) verloren die Regionalliga-Handballerinnen des SV Germania Fritzlar ihre Zweitrunden-Partie im DHB-Pokal gegen Zweitligist HSC 2000 Magdeburg. In einem schwachen Spiel hatten die Gäste am Ende die Nase verdient deutlich vorn. „Sie waren klar besser als wir“, erkannte auch SVG-Spielertrainerin Irina Penner die Überlegenheit der Barleber Bandits neidlos an.

Vor allem die Außen machten den Unterschied. Veronika Bange und Anja Schröder erzielten vor dem Wechsel die Hälfte aller Magdeburger Tore von den Flügeln. Ein Verdienst vor allem von HSC-Spielmacherin Stefanie Wysinski, die auch lange Pässe quer über die Abwehr nicht scheute, wenn sie ihre Mitspielerinnen frei sah. Und das war oft der Fall, weil in der Defensive der Edertalerinnen nur der Innenblock mit Anne Breitschuh und Irina Penner Normalform erreichte.

Janina Landau im Tor verdiente sich ebenfalls Bestnoten. In der elften Minute für die bis dahin starke „Gosia“ Rodziewicz eingewechselt, die einen Ball von Schröder direkt ins Gesicht bekommen hatte, war die 26-Jährige sofort voll da. Sie hielt nach wenigen Sekunden einen Siebenmeter und drei freie Bälle hinterher. Allein Landau war es mit elf Paraden vor dem Wechsel zu verdanken, dass sich nicht schon früh ein Debakel abzeichnete.

Dabei mussten die Gäste nicht einmal ihr volles Leistungsvermögen abrufen. Irina Penner musste mit ansehen, wie im schnellen Aufbau, sonst eine der Stärken, fast nichts gelang. Die Pässe nach vorn kamen erst gar nicht an, oder Jana Giebisch und Nadine Frank sahen sich bei ihren Gegenstößen den schon längst zurück geeilten Bandits gegenüber, die alle Hoffnungen auf einfache Tore zunichte machten.

So schlief das Angriffsspiel, mit Ausnahme der unermüdlichen Anne Breitschuh, in der zweiten Hälfte fast völlig ein, wurde ein Ball nach dem anderen verloren. „Wir haben unsere Spieldisziplin nicht gehalten“, kritisierte Penner die wenig überzeugende Vorstellung ihrer Mannschaft in der zweiten Hälfte. Und das führte zwangsläufig zu einer deftigen Abfuhr, weil die Bandits bis zum Ende voll durchzogen.

Das Tor des Tages fiel trotzdem für Fritzlar. Linksaußen Tabea Schwalenstöcker eroberte einen Ball in der Abwehr und ließ der Torhüterin trotz Bedrängnis im Tempogegenstoß zum 18:33 keine Chance. Jetzt liegt der Fokus wieder auf der Liga, wo am nächsten Wochenende die Reise zum starken Aufsteiger TuS Neunkirchen auf dem Programm steht.

SVG: Landau, Rodziewicz – Freiwald, Hildebrand 2/1, Penner 6/2, Frank, Schott, J. Giebisch 1, Breitschuh 9, I. Giebisch, Ußler 1, Hasper, Schmalz 1, Schwalenstöcker 1.

HSC: Radtke, Hofmeister – Vogel 2, Hubinger, Bartl 4, Mendler 2, Maue 2, Hübner 1, Bange 8, Sachse 3, Schröder 6/3, Hartmann, Wysinski 6.

Von Michael Koch

Quelle: hna.de

Penner setzt auf Überraschungen

DHB-Pokal: Germania Fritzlar gegen Zweitligisten Magdeburg ohne Franziska Ußler

Fritzlar/Magdeburg. Nach dem erfolgreichen Saisonstart mit zwei Siegen stehen die Regionalliga-Handballerinnen des SV Germania Fritzlar nun in der zweiten Runde des DHB-Pokals einem Zweitligisten gegenüber. Mit dem HSC 2000 Magdeburg stellt sich am Samstag (19 Uhr) der Vorjahres-Vierte der Zweiten Liga Nord in der Halle der König-Heinrich-Schule vor. „Ein Gegner, den wir bisher überhaupt noch nicht kennen“, gibt Spielertrainerin Irina Penner zu.

Was nicht heißt, dass an der Eder der Pokalwettbewerb vernachlässigt wird. Vielmehr ist der Blick eher auf die eigenen Möglichkeiten gerichtet. „Wir werden sicher einige neue Spielzüge ausprobieren und vielleicht auch in der Abwehr etwas umstellen“, stellt die Übungsleiterin kleinere Überraschungen für den Gegner in Aussicht. Verzichten muss sie dabei möglicherweise auf Franziska Ußler, die noch immer an einer Grippe laboriert.

„Mit Nadine Frank und Julia Hasper haben wir auf Rechtsaußen aber gute Alternativen“, sagt Penner.

Bei den Bardeleben Bandits, wie sich die Magdeburgerinnen nennen, lief es bisher nicht so gut. Einem Sieg in der Liga stehen schon zwei Niederlagen gegenüber. „Kein Problem, die Saison ist noch lang“, wiegelt Grzegorz Subocz ab. Der 130-fache polnische Nationalspieler, seit Juli 2008 Coach beim HSC, musste im Sommer fünf Leistungsträgerinnen abgeben. Aufgefüllt wurde der Kader vorwiegend mit jungen Spielerinnen aus dem Magdeburger Handball- Leistungszentrum. „Die Mädchen sind erst 16, 17 Jahre alt und noch nicht stabil in ihren Leistungen“, sagt der frühere Kreisläufer. Bescheinigt seinen Youngstern aber, bei guter Tagesform auch in der Zweiten Liga mithalten zu können.

Subocz mit Respekt

Vor der Germania hat Subocz durchaus Respekt: „Ich schätze die Spielstärke ähnlich hoch ein wie die von Aufsteiger Bad Wildungen. das kann also ein richtig interessantes Spiel werden.“ Auch wenn bei beiden Trainern der Fokus auf dem Ligageschehen liegt, peilen sie die nächste Runde an. „Sicher nehmen wir das mit. Eine gute Leistung gegen einen Zweitligisten wäre klasse für unser Selbstvertrauen“, sagt Irina Penner. Auch ihr Magdeburger Kollege Subocz hat nichts zu verschenken: „Wir fahren sicher nicht 300 Kilometer, um dann auszuscheiden.“

Einen Vergleich gab es schon zwischen beiden Vereinen, der allerdings wenig aussagekräftig ist. Beim 13:5-Erfolg der Bandits in der Vorbereitung auf die vorletzte Saison war vom aktuellen SVG-Kader nur Nadine Frank dabei. Ina Giebisch musste bei diesem Turnier wegen einer Verletzung passen. (kh)

Quelle: HNA Online

Pokalknaller am 03. Oktober

Am 03. Oktober um 19.00 Uhr empfängt das RL-Team des SV Germania Fritzlar den HSC 2000 Magdeburg in der Sporthalle an der KHS.
Die Frauen des HSC 2000 Magdeburg waren die viertplazierten der zweiten Bundesliga Nord der Saison 2008/2009.

Die Zuschauer erwartet ein Pokalknaller der Extraklasse!

Wir freuen uns auf Euer Erscheinen!

Erneute knappe Niederlage 28:29 (14:17) gegen Fritzlar

Die HSG Damen 1 mussten sich auch an diesem Wochenende knapp geschlagen geben.

Ohne Linksaußen Meike Erhardt stand die HSG zum ersten Mal in dieser Saison auf eigenem Hallenboden gegen die Nordhessinnen von Germania Fritzlar. Die anfänglichen Startschwierigkeiten der HSG nutze der SV Germania strikt aus und konnte so immer wieder in Führung gehen. Die Zwischenergebnisse, wie das 6:12 schienen wie eine Vorentscheidung für die Germania. Doch die HSG ließ den Kopf nicht hängen. Die Mädels von Trainer Thomas Zeitz zeigten großen kämpferischen Einsatz und bissen sich immer wieder an den Vorsprung der Germania heran. In der 42. Minute schien die Partie dann wieder völlig offen. Die HSG erzielte den Ausgleich zum 21:21. Doch wieder schaffte es Fritzlar das Spiel in die Hand zu nehmen und sich zum 24:29 abzusetzen. Aber auch in dieser Phase gab Mörfelden-Walldorf nicht auf und verkürzte in den letzten Minuten noch zum 28:29. Ein Unentschieden stand nach dem Abpfiff jedoch leider nicht auf der Anzeigetafel. Mörfelden-Walldorf musste sich nach den 60 Minuten mit erneut mit einem Tor Differenz als Verlierer behaupten. Es blieb bei dem Ergebnis von 28:29. Die HSG Damen machten in den entscheidenden Phasen zu viele leichte Fehler, welche während der gesamten Partie von den Damen der SV Germania mit schnellen Tempoangriffen bestraft wurden. Trainer Thomas Zeitz bewertet die große kämpferische Leistung, die Moral und die Einstellung der Damen dennoch sehr positiv. Die HSG Damen 1 haben in den beiden ersten Saison Spielen zwar knapp verloren, aber durchaus gezeigt, dass sie in der Regionalliga mithalten können. Nach dem spannenden Spiel steht die HSG nun nach zwei Spielen auf dem 13. Platz der Regionalliga Südwest. Nächste Woche heißt es für die HSG nur eins: endlich die verdienten Punkte holen.

Für die HSG spielten: Bambuch (8/4), Rebecca Merx (6/1), Romina Merx (5), Arnold (3), Karinscheck (2), Katalinic (2), Diehl (1), Göbel (1), Dernbach, Milde, Amoroso, Cleve (Tor), Drucks (Tor).

Quelle: Homepage HSG Mörfelden/Walldorf von Isi Göbel

SVG dreht diesmal den Spieß um

Mörfelden. Das Ergebnis im Regionalliga-Spiel der Handballerinnen vom SV Germania Fritzlar bei der HSG Mörfelden-Walldorf war das gleiche wie in der vergangenen Saison. Nur der Sieger war ein anderer. Die Nordhessinnen hatten am Ende diesmal nämlich die Nase knapp mit 29:28 (17:14) vorn.

Es gab aber noch weitere Parallelen zum Vorjahresauftritt. Wieder standen zehn Tore der Linksaußen zu Buche, diesmal von Jana Giebisch. Und auch Ivonne Hildebrand präsentierte sich treffsicher wie damals. Das reichte für den zweiten Saisonsieg.

Die Domstädterinnen lagen fast über die gesamte Spielzeit vorn. Eine mögliche Vorentscheidung verpassten sie Mitte der ersten Hälfte, als die Gastgeberinnen in doppelter Überzahl von 6:12 zum 10:13 wieder aufschließen konnten. Als Plus für Fritzlar erwies sich der Einsatz von Anne Breitschuh. Obwohl noch müde vom Manöver, zog die Soldatin meist zwei Gegenspielerinnen auf sich und schaffte damit Räume für ihre Mitspielerinnen. In der Deckung lieferte Franziska Ußler trotz noch nicht ganz ausgestandener Grippe eine prima Partie und war auch von der Außenbahn einmal erfolgreich.

Knapp wurde es noch einmal in der zweiten Hälfte, als die Südhessinnen zum 21:21 ausgleichen konnten (42.). Doch zehn starke Minuten genügten dem SVG, die Partie wieder in den Griff zu bekommen und auf 29:24 davon zu ziehen. Mehr als Ergebniskosmetik war danach für die Gastgeberinnen nicht mehr drin.

Jetzt geht bei der Germania der Blick nach vorn. Denn der Zweitligist HSC Magdeburg stellt sich am kommenden Samstag ab 19 Uhr als Pokalgegner der zweiten DHB-Runde beim Penner-Team vor.

SVG: Rodziewicz, Landau; Freiwald, Hildebrand 8/1, Penner 3/1, Frank 2, Schott, J. Giebisch 10, Breitschuh 3, I. Giebisch 2, Ußler 1, Schmalz, Schwalenstöcker.

Quelle: » www.hna.de

Fritzlars starkes Finish

Regionalliga: SVG gewinnt Derby gegen überraschend starkes Bartalos-Team

Fritzlar. Über 50 Minuten war die Handball Regionalliga Partie des SV Germania Fritzlar gegen den SV Reichensachsen ein spannender und überraschend ausgeglichener Schlagabtausch. Erst in der Schlußphase setzten sich die Gastgeberinnen mit 29:23 (14:14) doch noch klar durch. Zu klar, wie Reichensachsens Trainer Zoltan Bartalos meinte. “ Ein paar Tore zu hoch“ sei das Resultat ausgefallen. Oder, wie es seine überragende Spielmacherin und zwölffache Torschützin Celia Steyer formulierte: „Das Spiel hat zehn Minuten zu lang gedauert“. Denn bis zur 50. Minute, als die Fritzlarerinnen nur mit  23:22 führten, war für die Gäste immer noch alles drin.

Die hatten sich trotz der ungleichen Voraussetzungen beim Vizemeister schon etwas ausgerechnet und spielten unbekümmert auf. Eine schnelle Fritzlarer Führung durch Jana Giebisch und Yvonne Hildebrand gab den Gastgeberinnen nicht die nötige Sicherheit. Reichensachsen blieb dran und drehte das Ergebnis schnell durch drei Steyer-Siebenmeter. Mit wechselnden Führungen blieben beide Teams bis zur Pause auf Augenhöhe. Auch nach dem Wechsel war die Partie offen, vor allem weil beim SVG keine Konstanz in der Abwehrleistung zu erkennen war. „Da waren wir heute undiszipliniert und haben uns ganz schlecht bewegt“, grantelte Co-Trainer Alan Penner. Wenigstens im Angriff lief es über weite Strecken rund. Mit Irina Penner in kurzer Deckung durch Kristina Becker spielte der SVG meist fünf gegen fünf ohne Kreisläuferin.

Eine Variante, die zuvor im Training zweimal geprobt und gegen den SVR erfolgreich umgesetzt wurde. Ein Sonderlob hatte Spielertrainerin Irina Penner noch für Breitschuh-Ersatz Nadine Frank. „Sie hat heute klasse gespielt“, hob sie die unauffällige, aber dafür sehr effektive Spielweise der 21-jährigen heraus. Und auch das Torhüterduo Landau/Rodziewicz kam in der abschließenden Kritik gut davon: „Janina war anfangs etwas nervös, hat dann aber gut gehalten. Gosia hatte es in der zweiten Hälfte etwas leichter gegen die konditionell nachlassenden Gegnerinnen.“

SVR: Ludolph, Gruß; Heckmann 1, Heller, Greinke, Klainszmitd 3, Fischer 3, Klug, Strartschenko, Becker 4, Konklowksy, Steyer 12/4.

Quelle: Von Michael Koch HNA

Saisonstart für SVR – Damen in Fritzlar

„Kleiner Kader, viel Mut“

Fritzlar-Reichensachsen. 

„Unser Kader ist klein, aber wir gehen mit viel Mut an die Aufgaben heran, werden alles versuchen, um uns so teuer wie möglich zu verkaufen“, so die prägnante Aussage von SVR-Trainer Zoltan Bartalos. Es gibt negative, aber auch positive Schlagzeilen um den SVR. Leider sind die Verhandlungen mit der Rumänin und Ex-Wildungerin Maria Pirvan noch nicht von einem Wechsel zum SVR gekrönt, und auch Johanna Klug muss nach ihrer Bänderverletzung noch einige Wochen pausieren. Dagegen hat sich Monika Klajnszmit zurückgemeldet, allerdings ist ihr Einsatz am Sonntag wegen einer zahnärztlichen Behandlung noch in Frage gestellt.

Kristina Startschenko, die auch in der Rückraummitte die Fäden ziehen kann, muss wegen der personellen Sorgen von Zoltan Bartalos auf Linksaußen agieren: „Das kann sie sehr gut, und noch müssen wir den Ausfall von Johanna Klug kompensieren“, so der Trainer. So füllt Celia Steyer die Aufbauposition aus, rechts und links neben ihr sind Nina Heller und Johanna Fischer gefordert, Christian Becker, Carolin Heckmann, Annika Konklowsky und Theresa Greinke sind ebenfalls einsatzbereit. Und im Tor steht Kerstin Ludolph, die reaktiviert wurde.

„Wir müssen das Konterspiel von Fritzlar unterbinden, das von den beiden starken Torhüterinnen Landau und Rodziewicz initiiert wird, denn spielerisch können wir mithalten“, weiß Bartalos. Auch gilt es die Kreise der Achse Irina Penner, Breitschuh und Hildebrandt einzuengen. Trotzdem: Der letztjährige Vizemeister ist Favorit, und der SVR hat nichts zu verlieren.

Quelle: Werra-Rundschau Harald Triller + Homepage SVR

Jetzt geht`s los!

Endlich fliegen die Bälle wieder !

Den Anfang machten bereits am vergangenen Wochenende unsere Jung-Germanen.
Während die Frauen Regionalliga Mannschaft sich offiziell ihren Fans vorstellte und im Anschluss ihr letztes Testspiel absolvierte, mussten die Jugendlichen des SVG schon ihre ersten Serienspiele bestreiten. Mit sechs Jugendmannschaften startet der Verein in die Saison 2009/2010. Dazu kommen unsere Jüngsten, die im Bereich der Minis und Superminis mit ca. 25 Kinder an den Spielfesten teilnehmen. So mit tummeln sich bis zu 120 Kinder im wöchentlichen Trainings- und Spielbetrieb.

Den Anfang machte am Samstag die männliche E-Jugend, die vor eigenem Publikum gleich zu einem Paukenschlag ausholte und die Jungs von der MT Melsungen mit 18:7 aus der Halle fegte. Bester Werfer im Team des SVG war Marc Erd.

Umgekehrt erging es den Mädchen der B-Jugend, die zu keiner Zeit richtig ins Spiel fanden und leider mit 4:30 gegen den Eschweger TSV verloren. Kopf hoch Mädels, dass wird im nächsten Spiel besser! Weiter ging es am Sonntag, wo alle SVG Teams auswärts antreten mussten. Die männliche D und C Jugend spielten in der Hochlandhalle in Ost-Mosheim jeweils gegen die JSG Elfersh./Ost-Mosheim. Während die Jungs der C-Jugend knapp mit einem Tor verloren, konnten die D-Jugend mit einem Sieg (8:11) die Heimreise antreten. Den Abschluss des ersten Spiel-Wochenendes bildete das Auswärtsspiel unserer weiblichen D-Jugend die, die Mannschaft der JSG Böddiger/Melgershausen mit 14:16 bezwingen konnte. Berichte dieser Spiele findet ihr im FORUM.

Insgesamt also ein erfolgreicher Start in die neue Saison.

Am kommenden Wochenende startet nun auch endlich die Saison in eigener Halle. Gleich mit einem Derby geht es los. Das Frauen Regionalliga Team empfängt am Sonntag um 17.00 Uhr in der Sporthalle der König-Heinrich-Schule die Mannschaft vom SV Reichensachsen. Alle aktiven und die Verantwortlichen fiebern dem Saisonstart entgegen. Nun wird sich zeigen, ob die intensiven Vorbereitungen erfolgreich umgesetzt werden können. Wir alle freuen uns auf ein Widersehen mit unseren zahlreichen Fans.

Wir freuen uns auch, ihnen eine zweite Männer Mannschaft vorstellen zu können. Nach dem ernormen Zulauf bei unseren ersten Männern, haben wir uns entschlossen ein zweites Team in der Serie starten zu lassen. Wünschen wir dem Trainer Wolfgang Huth mit seinen Mannen einen guten Start und viel Erfolg in der laufenden Serie.
Viele Neuerungen erwarten die Freunde des Handballsports.

Das neue Saisonheft steht zur Verfügung und die Hallenzeitschrift Germania Express wird sie wieder über die aktuellen Ereignisse Rund um den Handballsport informieren.
Weiterhin ist unsere Dauerkarte für die Regionalliga Saison noch zu haben.
Letzte Möglichkeit an der Tageskasse am Sonntag in der Halle.

An dieser Stelle möchten wir uns für die wiederum zahlreiche Unterstützung durch unser Partner recht herzlich bedanken. Über 140 Firmen und Privatpersonen in und um Fritzlar, unterstützen unsere Arbeit. Darauf sind wir mächtig Stolz. 
Vielen Dank! 
Wir freuen uns auf EUCH.

Regio-Frauen Zweiter in Bebra

Regionalliga Frauen Zweiter in BEBRA – Gosia beste Torfrau

Mit dem zweiten Platz kehrten unsere Frauen vom 2. Bankenvereincup aus Bebra zurück. Das Team von Spielertrainerin Irina Penner kassierte erst im Finale gegen die im letzten Jahr noch in der Bundesliga gestartete FSG Sulzbach/Leidersbach eine Niederlage. Die fiel mit 18:29 dafür deutlich aus. Bis zur Pause waren Ivonne Hildebrand und Co. noch dran (11:14), doch eine 15-minütige Behandlungspause von Anne Breitschuh nutzten die Sulzbacherinnen, um spielentscheidend auf neun Tore Abstand davon zu ziehen.

In den Halbfinals hatte Fritzlar zuvor keine Probleme gegen die FSG Rotenburg/Baumb./Bebra (37:16). In der Vorrunde kam es zum direkten Duell der Kreisvertreter aus Böddiger und Fritzlar.  Der SVG führte kurz vor Ende noch mit zwei Toren, im Endspurt konnte die Mannschaft von Trainerin Margert Schmidt noch zum gerechten 23:23 ausgleichen.

Ohne Titel blieb Fritzlar allerdings nicht. Malgorzata („Gosia“) Rodziewicz wurde als beste Torfrau des Turniers ausgezeichnet.

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