SVG dreht diesmal den Spieß um

Mörfelden. Das Ergebnis im Regionalliga-Spiel der Handballerinnen vom SV Germania Fritzlar bei der HSG Mörfelden-Walldorf war das gleiche wie in der vergangenen Saison. Nur der Sieger war ein anderer. Die Nordhessinnen hatten am Ende diesmal nämlich die Nase knapp mit 29:28 (17:14) vorn.

Es gab aber noch weitere Parallelen zum Vorjahresauftritt. Wieder standen zehn Tore der Linksaußen zu Buche, diesmal von Jana Giebisch. Und auch Ivonne Hildebrand präsentierte sich treffsicher wie damals. Das reichte für den zweiten Saisonsieg.

Die Domstädterinnen lagen fast über die gesamte Spielzeit vorn. Eine mögliche Vorentscheidung verpassten sie Mitte der ersten Hälfte, als die Gastgeberinnen in doppelter Überzahl von 6:12 zum 10:13 wieder aufschließen konnten. Als Plus für Fritzlar erwies sich der Einsatz von Anne Breitschuh. Obwohl noch müde vom Manöver, zog die Soldatin meist zwei Gegenspielerinnen auf sich und schaffte damit Räume für ihre Mitspielerinnen. In der Deckung lieferte Franziska Ußler trotz noch nicht ganz ausgestandener Grippe eine prima Partie und war auch von der Außenbahn einmal erfolgreich.

Knapp wurde es noch einmal in der zweiten Hälfte, als die Südhessinnen zum 21:21 ausgleichen konnten (42.). Doch zehn starke Minuten genügten dem SVG, die Partie wieder in den Griff zu bekommen und auf 29:24 davon zu ziehen. Mehr als Ergebniskosmetik war danach für die Gastgeberinnen nicht mehr drin.

Jetzt geht bei der Germania der Blick nach vorn. Denn der Zweitligist HSC Magdeburg stellt sich am kommenden Samstag ab 19 Uhr als Pokalgegner der zweiten DHB-Runde beim Penner-Team vor.

SVG: Rodziewicz, Landau; Freiwald, Hildebrand 8/1, Penner 3/1, Frank 2, Schott, J. Giebisch 10, Breitschuh 3, I. Giebisch 2, Ußler 1, Schmalz, Schwalenstöcker.

Quelle: » www.hna.de

Fritzlars starkes Finish

Regionalliga: SVG gewinnt Derby gegen überraschend starkes Bartalos-Team

Fritzlar. Über 50 Minuten war die Handball Regionalliga Partie des SV Germania Fritzlar gegen den SV Reichensachsen ein spannender und überraschend ausgeglichener Schlagabtausch. Erst in der Schlußphase setzten sich die Gastgeberinnen mit 29:23 (14:14) doch noch klar durch. Zu klar, wie Reichensachsens Trainer Zoltan Bartalos meinte. “ Ein paar Tore zu hoch“ sei das Resultat ausgefallen. Oder, wie es seine überragende Spielmacherin und zwölffache Torschützin Celia Steyer formulierte: „Das Spiel hat zehn Minuten zu lang gedauert“. Denn bis zur 50. Minute, als die Fritzlarerinnen nur mit  23:22 führten, war für die Gäste immer noch alles drin.

Die hatten sich trotz der ungleichen Voraussetzungen beim Vizemeister schon etwas ausgerechnet und spielten unbekümmert auf. Eine schnelle Fritzlarer Führung durch Jana Giebisch und Yvonne Hildebrand gab den Gastgeberinnen nicht die nötige Sicherheit. Reichensachsen blieb dran und drehte das Ergebnis schnell durch drei Steyer-Siebenmeter. Mit wechselnden Führungen blieben beide Teams bis zur Pause auf Augenhöhe. Auch nach dem Wechsel war die Partie offen, vor allem weil beim SVG keine Konstanz in der Abwehrleistung zu erkennen war. „Da waren wir heute undiszipliniert und haben uns ganz schlecht bewegt“, grantelte Co-Trainer Alan Penner. Wenigstens im Angriff lief es über weite Strecken rund. Mit Irina Penner in kurzer Deckung durch Kristina Becker spielte der SVG meist fünf gegen fünf ohne Kreisläuferin.

Eine Variante, die zuvor im Training zweimal geprobt und gegen den SVR erfolgreich umgesetzt wurde. Ein Sonderlob hatte Spielertrainerin Irina Penner noch für Breitschuh-Ersatz Nadine Frank. „Sie hat heute klasse gespielt“, hob sie die unauffällige, aber dafür sehr effektive Spielweise der 21-jährigen heraus. Und auch das Torhüterduo Landau/Rodziewicz kam in der abschließenden Kritik gut davon: „Janina war anfangs etwas nervös, hat dann aber gut gehalten. Gosia hatte es in der zweiten Hälfte etwas leichter gegen die konditionell nachlassenden Gegnerinnen.“

SVR: Ludolph, Gruß; Heckmann 1, Heller, Greinke, Klainszmitd 3, Fischer 3, Klug, Strartschenko, Becker 4, Konklowksy, Steyer 12/4.

Quelle: Von Michael Koch HNA

Saisonstart für SVR – Damen in Fritzlar

„Kleiner Kader, viel Mut“

Fritzlar-Reichensachsen. 

„Unser Kader ist klein, aber wir gehen mit viel Mut an die Aufgaben heran, werden alles versuchen, um uns so teuer wie möglich zu verkaufen“, so die prägnante Aussage von SVR-Trainer Zoltan Bartalos. Es gibt negative, aber auch positive Schlagzeilen um den SVR. Leider sind die Verhandlungen mit der Rumänin und Ex-Wildungerin Maria Pirvan noch nicht von einem Wechsel zum SVR gekrönt, und auch Johanna Klug muss nach ihrer Bänderverletzung noch einige Wochen pausieren. Dagegen hat sich Monika Klajnszmit zurückgemeldet, allerdings ist ihr Einsatz am Sonntag wegen einer zahnärztlichen Behandlung noch in Frage gestellt.

Kristina Startschenko, die auch in der Rückraummitte die Fäden ziehen kann, muss wegen der personellen Sorgen von Zoltan Bartalos auf Linksaußen agieren: „Das kann sie sehr gut, und noch müssen wir den Ausfall von Johanna Klug kompensieren“, so der Trainer. So füllt Celia Steyer die Aufbauposition aus, rechts und links neben ihr sind Nina Heller und Johanna Fischer gefordert, Christian Becker, Carolin Heckmann, Annika Konklowsky und Theresa Greinke sind ebenfalls einsatzbereit. Und im Tor steht Kerstin Ludolph, die reaktiviert wurde.

„Wir müssen das Konterspiel von Fritzlar unterbinden, das von den beiden starken Torhüterinnen Landau und Rodziewicz initiiert wird, denn spielerisch können wir mithalten“, weiß Bartalos. Auch gilt es die Kreise der Achse Irina Penner, Breitschuh und Hildebrandt einzuengen. Trotzdem: Der letztjährige Vizemeister ist Favorit, und der SVR hat nichts zu verlieren.

Quelle: Werra-Rundschau Harald Triller + Homepage SVR

Jetzt geht`s los!

Endlich fliegen die Bälle wieder !

Den Anfang machten bereits am vergangenen Wochenende unsere Jung-Germanen.
Während die Frauen Regionalliga Mannschaft sich offiziell ihren Fans vorstellte und im Anschluss ihr letztes Testspiel absolvierte, mussten die Jugendlichen des SVG schon ihre ersten Serienspiele bestreiten. Mit sechs Jugendmannschaften startet der Verein in die Saison 2009/2010. Dazu kommen unsere Jüngsten, die im Bereich der Minis und Superminis mit ca. 25 Kinder an den Spielfesten teilnehmen. So mit tummeln sich bis zu 120 Kinder im wöchentlichen Trainings- und Spielbetrieb.

Den Anfang machte am Samstag die männliche E-Jugend, die vor eigenem Publikum gleich zu einem Paukenschlag ausholte und die Jungs von der MT Melsungen mit 18:7 aus der Halle fegte. Bester Werfer im Team des SVG war Marc Erd.

Umgekehrt erging es den Mädchen der B-Jugend, die zu keiner Zeit richtig ins Spiel fanden und leider mit 4:30 gegen den Eschweger TSV verloren. Kopf hoch Mädels, dass wird im nächsten Spiel besser! Weiter ging es am Sonntag, wo alle SVG Teams auswärts antreten mussten. Die männliche D und C Jugend spielten in der Hochlandhalle in Ost-Mosheim jeweils gegen die JSG Elfersh./Ost-Mosheim. Während die Jungs der C-Jugend knapp mit einem Tor verloren, konnten die D-Jugend mit einem Sieg (8:11) die Heimreise antreten. Den Abschluss des ersten Spiel-Wochenendes bildete das Auswärtsspiel unserer weiblichen D-Jugend die, die Mannschaft der JSG Böddiger/Melgershausen mit 14:16 bezwingen konnte. Berichte dieser Spiele findet ihr im FORUM.

Insgesamt also ein erfolgreicher Start in die neue Saison.

Am kommenden Wochenende startet nun auch endlich die Saison in eigener Halle. Gleich mit einem Derby geht es los. Das Frauen Regionalliga Team empfängt am Sonntag um 17.00 Uhr in der Sporthalle der König-Heinrich-Schule die Mannschaft vom SV Reichensachsen. Alle aktiven und die Verantwortlichen fiebern dem Saisonstart entgegen. Nun wird sich zeigen, ob die intensiven Vorbereitungen erfolgreich umgesetzt werden können. Wir alle freuen uns auf ein Widersehen mit unseren zahlreichen Fans.

Wir freuen uns auch, ihnen eine zweite Männer Mannschaft vorstellen zu können. Nach dem ernormen Zulauf bei unseren ersten Männern, haben wir uns entschlossen ein zweites Team in der Serie starten zu lassen. Wünschen wir dem Trainer Wolfgang Huth mit seinen Mannen einen guten Start und viel Erfolg in der laufenden Serie.
Viele Neuerungen erwarten die Freunde des Handballsports.

Das neue Saisonheft steht zur Verfügung und die Hallenzeitschrift Germania Express wird sie wieder über die aktuellen Ereignisse Rund um den Handballsport informieren.
Weiterhin ist unsere Dauerkarte für die Regionalliga Saison noch zu haben.
Letzte Möglichkeit an der Tageskasse am Sonntag in der Halle.

An dieser Stelle möchten wir uns für die wiederum zahlreiche Unterstützung durch unser Partner recht herzlich bedanken. Über 140 Firmen und Privatpersonen in und um Fritzlar, unterstützen unsere Arbeit. Darauf sind wir mächtig Stolz. 
Vielen Dank! 
Wir freuen uns auf EUCH.

Regio-Frauen Zweiter in Bebra

Regionalliga Frauen Zweiter in BEBRA – Gosia beste Torfrau

Mit dem zweiten Platz kehrten unsere Frauen vom 2. Bankenvereincup aus Bebra zurück. Das Team von Spielertrainerin Irina Penner kassierte erst im Finale gegen die im letzten Jahr noch in der Bundesliga gestartete FSG Sulzbach/Leidersbach eine Niederlage. Die fiel mit 18:29 dafür deutlich aus. Bis zur Pause waren Ivonne Hildebrand und Co. noch dran (11:14), doch eine 15-minütige Behandlungspause von Anne Breitschuh nutzten die Sulzbacherinnen, um spielentscheidend auf neun Tore Abstand davon zu ziehen.

In den Halbfinals hatte Fritzlar zuvor keine Probleme gegen die FSG Rotenburg/Baumb./Bebra (37:16). In der Vorrunde kam es zum direkten Duell der Kreisvertreter aus Böddiger und Fritzlar.  Der SVG führte kurz vor Ende noch mit zwei Toren, im Endspurt konnte die Mannschaft von Trainerin Margert Schmidt noch zum gerechten 23:23 ausgleichen.

Ohne Titel blieb Fritzlar allerdings nicht. Malgorzata („Gosia“) Rodziewicz wurde als beste Torfrau des Turniers ausgezeichnet.

Fritzlars Neue mit guten Ansätzen: 37:21

Fritzlar. Das erste Testspiel der Handballerinnen des SV Germania Fritzlar gegen den Landesligisten TV Hersfeld endete mit einem 37:21 (19:8) für den Regionalligisten. Ganz entspannt erlebte Spielertrainerin Irina Penner die Partie von der Bank. „Die Neuen müssen Spielpraxis sammeln“, begründete sie ihr Fehlen auf dem Feld.

In der Tat bestand gerade in der Anfangsphase noch erheblicher Abstimmungsbedarf vor allem in der Defensive. Mit Anne Breitschuh fehlte berufsbedingt die zentrale Figur im Abwehrblock. Doch nach zehnminütiger Anlaufphase kam der SVG-Express ins Rollen. Von 4:4 zog der Drittligist auf 14:5 davon. „Dafür, dass die Mannschaft das erste Mal in dieser Besetzung auf dem Feld stand, war das sehr ordentlich“, lobte Penner ihr Team, in dem Rückkehrerin Ina Giebisch gekonnt die Fäden zog. Auch die anderen Neuen überzeugten. Saskia Freiwald traf aus dem Rückraum und beeindruckte als sichere Siebenmeter-Schützin. Tabea Schwalenstöcker stand Jana Giebisch am linken Flügel nicht nach. Am Kreis zeigte Kathrina Schott, dass sie durchaus eine Entlastung für Breitschuh sein kann. Im Tor wechselten sich Malgorzata Rodziewicz und Janina Landau ab.

Tore SVG: Hildebrand 5, Hasper, Frank 3, Schott 3, J. Giebisch 1, I. Giebisch 6, Freiwald 8/6, Schmalz 7, Schwalenstöcker 4. (kh)

Quelle: www.hna.de

Spiel frei im neuen Sport- und Freizeitpark in Fritzlar

Fritzlar. Spiel frei, heißt es seit Montag, 12. Juli im Gewerbegebiet von Fritzlar.

Mit einer kleinen Feier wurde der Park eingeweiht. Für Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene gibt es dort tägliche allerlei Angebote. Unter anderem stehen dür die Besucher bereit:
z.B. Kletterwand eine Anlage für Skateboarder, Spielfelder für Volleyball und Basketball,
eine große Wippe, ein Kletterparcours aus Stricken und anderen Elementen, je ein Beachvolley und Handballfeld, sowie eine Rasenfläche für verschiedene Zwecke.
Der Park wird jeden Tag von 11 bis 21 Uhr geöffnet sein, von Oktober bis Ende März bis
zum Einbruch der Dunkelheit.
Auch eine Aufsicht ist vor Ort und steht für Fragen zur Verfügung.
Die Benutzungsordnung verbietet u.a. Grillen, Feuer, Radfahren, Rauchen und den Alkoholgenuss.
Hunde dürfen ebenfalls nicht auf das Gelände.
Vor dem Eingang an der Alten Wildunger Straße sind Parkplätze für die Besucher angelegt worden.
Die Baukosten wurden zum großen Teil durch das Konjunkturprogramm finanziert, die Stadt zahlte 100.000 Euro dazu.

Auch der SV Germania ist mit dabei.

Auf Antrag des Vorstandes, wurden  im vergangenen Jahr die ursprünglichen Planungen für die Erstellung der Freizeitanlage
durch die Stadt Fritzlar noch mal überarbeitet und ein zusätzlicher Beachhandballplatz eingerichtet.

Darüber sind wir natürlich sehr erfreut und möchten uns auch ausdrücklich dafür bedanken, dass unserem Vorschlag stattgegeben wurde und unsere Mannschaften nun auch ihrer Sportart nach gehen können.

Ab 17.30 Uhr wurde durch unsere  E- u. D Jugend ein kleines Beach-Handballspiel von 2 x 7 Minuten vorgeführt und somit das Spielfeld eingeweiht.

Der Platz „macht Bock“, so die Aussage mehrerer Jugendlicher. Hoffen wir, dass er gut angenommen wird und die Anlage somit ihren Zweck erfüllen kann!

Mit bei der Einweihung waren Spieler und Eltern des SVG, sowie Vertreter des Vorstandes mit Traineren und Betreuern.

Leider wollten nicht alle mit auf das Foto.

Danke an unsere Jugendabteilung für ihren tollen Einsatz.Eigner Bericht.

Fotos zi

Neustart Website

Mit dem heutigen Tag präsentiert sich der SV Germania Fritzlar mit einer neuen Website.
Übung macht den Meister!
Was im Sport Gültigkeit besitzt gilt auch für die Gestaltung eines Internetauftrittes.
Selbst wenn vieles schon gut geraten ist – wahrscheinlich geht es noch besser oder es werden Bereiche vermisst.
Schreiben sie uns Ihre Meinung und wir werden eine Umsetzung sorgfältig prüfen.

Vielen Dank.

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